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Einreichung Short Paper zur Abschlussarbeit

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Matrikel: 08715886
Autor: Priv.-Doz. Dr. med. univ. Dagmar Edda Haberlandt,
Telefon: +4366473646870
E-Mail: edda.haberlandt@dornbirn.at

Affiliation:

Ärztin

Studiengang: MBA
Forschungsbereich: Prozessmanagement

Ambulante Versorgung von Kindern mit Auffälligkeiten der Sprachentwicklung –

Strukturelle Voraussetzungen und Bedarfsplanung

Schlagwörter: ambulante Versorgung von Kindern, Prozessplanung, Sprachentwicklungsverzögerung, Versorgungsforschung

Einleitung

Abstrakt

Es erfolgte die Strukturanalyse der ambulanten Versorgung von Kindern im Bundesland Vorarlberg im Vergleich zu der vergleichbaren Struktur eines Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZs) in Deutschland. Anhand der Analyse ergab sich die Empfehlung der Durchführung einer diagnostischen Begutachtung eines Kindes vor Beginn von therapeutischen Maßnahmen. Im Bereich der personellen Bedarfsplanung für die ambulante Versorgung von Kindern am Beispiel Zuweisungsdiagnose Sprachentwicklungsverzögerung in Vorarlberg besteht aus Sicht der Versorgungsforschung eine Unterversorgung. Abschließend wurde damit die Notwendigkeit der ressourcenschonenden Prozessplanung offensichtlich.

Einleitung

Ziel von Versorgungsforschung ist es durch die Analyse von Teilbereichen eines bestehenden Gesundheitssystems eine Über-, Unter- und Fehlversorgung mit Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen (Scott and Campbell, 2002, S.91). Mit dieser wissenschaftlichen Arbeit soll der Leistungsbereich der ambulanten therapeutischen Versorgung von Kindern mit Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung analysiert werden, um Impulse für eine effiziente und ressourcenschonende Personalplanung erarbeiten zu können.

In einem ersten Schwerpunkt dieser Analyse erfolgt die Beantwortung der Forschungsfrage, welche Vor- und Nachteile wohnortnah gewachsene Strukturen für die ambulante Versorgung mit niederschwelligem Zugang im Vergleich zu den zentralisierten Organisationsstrukturen der deutschen Sozialpädiatrischer Zentren haben. In weitere Folge wird hierbei überprüft, ob die aktuelle Personalsituation in der ambulanten Versorgung in Vorarlberg für Kinder mit Auffälligkeiten der Sprachentwicklung den internationalen Inzidenzen für diese Erkrankung entspricht. Zusätzlich soll die Bedeutung der interdisziplinären Vorgehensweise in Kleingruppen in Vorarlberg beurteilt werden. Abschließend werden wirtschaftliche Überlegung unter Berücksichtigung gesundheitsökonomischer Evaluation/Bedarfsplanung erfolgen, hierbei sollen auch Aspekte der Prozessplanung berücksichtigt werden.

Einschränkend ist zu erwähnen, dass für diese Arbeit keine exakte Fallzahlen des Bundeslandes erhoben werden konnten. Auch ist die Konsequenz der geographischen Gegebenheiten in Österreich nicht objektivierbar und beeinflusst damit den Strukturvergleich der Einrichtungen zwischen Österreich mit Deutschland. Weiters kann diese Analyse keine Antwort darauf geben, ob das soziale Gesundheitssystem für Kinder ressourcenschonend entwickelt werden soll.

 

 

Methodische Vorgehensweise

Methodik

Es handelt sich um eine Literaturarbeit mit Beantwortung der in der Zielsetzung skizzierten deskriptiven und offenen Forschungsfragen. Es erfolgte daher eine ausführliche Literaturrecherche zur Begriffsbestimmung, Erarbeitung der theoretischen Grundlagen und Erhebung des aktuellen Forschungsstands. Zur Erhebung der Frequenz der isolierten und kombinierten Sprachentwicklungsverzögerung (SEV) wurden die Inzidenzen anhand der aktuellen internationalen Literatur erarbeitet und auf die Vorarlberger Bevölkerungszahl berechnet. Es wurde damit exemplarisch für die Inzidenz der SEV eines Geburtsjahrgangs von Kindern unter dem 6. Lebensjahr die benötigte Stundenzahl verschiedener therapeutischer Leistungsbereiche berechnet. Dazu kam die Personalberechnung mittels Kennzahlenmethode ohne Ausfallprinzip zur Anwendung. Dadurch entstand die Soll-Bedarfserhebung für therapeutische Maßnahmen für SEV eines Geburtsjahrgangs in Vorarlberg, welche dann mit der bestehenden Ist-Situation der personellen Ressourcen der ambulanten Versorgung von Kindern im Vorarlberg verglichen wurde. In weitere Folge ergaben die Durchsicht aller Qualitätspapiere der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ) auf deren Homepage viele Erkenntnisse bezüglich Struktur und Prozessablauf in der ambulanten Versorgung/Rehabilitation. Damit wurden die vorgegebenen strukturellen Standards der Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZs) in Deutschland mit Qualitätskriterien der DGSPJ und der ambulanten Versorgung/Rehabilitation in Vorarlberg miteinander analysiert, verglichen und diskutiert (DGSPJ, 2023, „Qualitätssicherung“).

Ergebnisse

Ergebnisse

Die ambulante Versorgungsstruktur im Bundesland Vorarlberg kombiniert das in Deutschland getrennt bestehend niederschwellige Prinzip der interdisziplinären Frühförderstelle und der speziellen Schwerpunktversorgung im SPZ (Diakonie Deutschland, 2018, S.3-4, Hollmann, Kretzschmar und Schmid, 2014, S.11). Das in Deutschland etablierte Stufenmodell der ambulanten Versorgung von Kindern mit Entwicklungsauffälligkeiten ist im Bundesland Vorarlberg nicht umgesetzt. Eine Förder- und Behandlungsplanung erfolgt dabei im Verlauf der therapeutischen Behandlung durch die Ärztin/den Arzt, eine Trennung zwischen diagnostischem und therapeutischem Team ist nicht üblich. Die ambulante Versorgung in Vorarlberg 6 der 7 geforderten Qualitätskriterien vollständig (Hollmann, Kretzschmar und Schmid, 2014, S.18-33, Borusiak 2012). Es fehlt die apparative Ausrüstung für diagnostische Abklärungen, die Erforderlichkeiten der ärztlichen Leiterin/des ärztliche Leiter sind auf die Notwendigkeiten in den SPZs abgestimmt. Die ambulante Versorgung im Bundesland Vorarlberg stellt keine staatlich anerkannte Gesundheitseinrichtung dar. Es handelt sich eine ambulante Versorgung von Kindern auf Basis einer Vereins-gestützten Institution, die Kosten werden vom Bundesland übernommen (Abb. 1. Durchführung Diagnostik und Therapie in zwei getrennten Teams).

Eine SEV im Kleinkindesalter wird bei 5-20% aller Vorschulkinder diagnostiziert, mannigfaltige Ursachen kommen dafür in Frage (Kademann, Sachse und von Suchodoletz, 2015, S.463). Pro Jahrgang muss mit 210-630 (max. 840) Kinder mit isolierter SEV gerechnet werden (Langen-Müller de et al., 2014, S.28). Weitere 25-75 (max. 126) Kinder eines Jahrgangs sind von einer Intelligenz-Minderung (IQ-Minderung) betroffen (AWMF Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, 2010,S.13) und bei weiteren 40-80 Kinder pro Jahrgang kenn eine kombinierte SEV mit Verhaltensstörung und der Diagnose einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) festgestellt werden (AWMF Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, 2016, S.13). Der Personalbedarf für die ambulante Versorgung für 1 Geburtsjahrgang der Kleinkinder mit Zuweisungsdiagnosen einer SEV unter dem 6. Lebensjahr benötigt max. 16.2 Dienstposten Logopädie, 10.12 Dienstposten Frühförderung, 4,92 Dienstposten Fachpsychologie und 0,87 Dienstposten Ärztin/Arzt. Damit besteht eine ärztliche und therapeutische Unterversorgung für alle Geburtsjahrgänge unter dem 6. Lebensjahr. Bei Durchführung einer ärztlichen Ersteinschätzung jedes neu zugewiesenen Kindes mit SEV ergibt sich ein benötigte Bedarf an ärztlichen Stunden- und Dienstposten von 0,26 DP für 275 Kinder, 0,76 DP für 785 Kinder, damit wird erneut eine Unterversorgung ersichtlich.

Diskussion

Diskussion

Der Strukturvergleich mit den in Deutschland bestehenden Versorgungseinrichtungen für Kinder ergibt wesentliche Unterschiede. Die ambulante Versorgung in Österreich setzt den Schwerpunkt auf eine niederschwellige, wohnortnahe Versorgung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen, diese sind aus der Notwendigkeit der Versorgungsnotwendigkeit sozial schwacher Familien gerechtfertigt (Hollmann, Kretzschmar und Schmid, 2014, S.13; ÖGKJ AG Sozialpädiatrie, 2021, S.8). In Deutschland steht für die ambulante therapeutische Versorgung ein mehrschichtiges System zur Verfügung. Als erster Versorgungsstruktur wurden wohnortnah Frühförderstellen entwickelt, nur bei komplexen Entwicklungsstörungen erhält das SPZ den Auftrag zur ätiologischen Abklärung und Handlungsplanung durch das therapeutische und ärztliche Team. Die Umsetzung des therapeutischen Konzeptes wird im niedergelassenen Fachbereich durchgeführt (Hollmann, Kretzschmar und Schmid, 2014, S.11). Im SPZ wird damit die fachlichen Ressourcen einerseits entlastet, andererseits der hohe fachliche Qualitätsstandard aufrechterhalten. Eine Voraussetzung für diagnostische Maßnahmen ist die Objektivität. Damit ist es strukturell empfehlenswert, in jedem Bundesland ein interdisziplinäres fachliches Expertenteam einzurichten, die bei Kinder mit komplexen Erkrankungen eine Diagnostik- und Handlungsplanung vor Beginn der Therapie und im weiteren Verlauf festlegen sollen.

Pro Jahrgang benötigen 210-630 Kinder mit isolierter SEV, weitere 25-76 Kinder mit Sprachentwicklungsstörung (SES) bei IQ-Minderung und 40-80 Kinder mit SES bei ASS unterschiedlichste Therapie-Schemata (AWMF Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, 2021b, 2022, 2022). Der Bedarf für den Bereich SEV/SES weist gemäß der internationalen Inzidenzzahlen bereits für einen Jahrgang eine ärztliche und therapeutische Minderversorgung auf und macht zusätzlich eine Minderversorgung für alle Jahrgänge bzw. andere Bereiche mit Versorgungsauftrag offensichtlich. Aus gesundheitsökonomischer Sicht sollte gerade in den Kleinkinderbereich investiert werden, um spätere Schäden mit weitaus höheren Therapiekosten vermeiden zu können.

Es ergibt sich damit der Bedarf einer strukturierten Prozessbeschreibung für die Behandlung einer SEV/SES, die als standardisierter Prozessablauf für die Betreuung dieser Kinder herangezogen werden soll. Dabei können Screeningverfahren in der Prozessplanung sinnvoll integriert werden. Aufgrund der in dieser Analyse nachgewiesenen ärztlichen Minderversorgung muss daher eine Prozessplanung unter Berücksichtigung der notwendigen ärztlichen Ressourcenschonung eingesetzt werden. Die erfahrene therapeutische Fachkraft kann damit diagnostische Maßnahmen als Screening Maßnahme durchführen. Den Eltern sollte vor Therapiebeginn eine standardisierte Prozessbeschreibung der ambulanten Versorgung abhängig von der Zuweisungsdiagnose mitgeteilt werden, damit für die Eltern jeder Prozessschritt verständlich und nachvollziehbar ist (Abb. 2. Durchführung Diagnostik und Therapie bei Kindern mit Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung mit Screeningverfahren). Im Falle des Vorliegens einer SEV werden folgende Screeningverfahren benötigt: 1. Sprachentwicklung (Ziel: Evaluation expressive, rezeptive Sprache), 2. Spieleentwicklung (Ziel: Evaluation des Stands der Entwicklung – Frage nach globaler Entwicklungsrückstand, IQ-Minderung), 3. Interaktion (Ziel: Frage nach ASS). Erst ab dem Alter von 4. Lebensjahr werden bei Vorliegen einer SES Basisdiagnostische Maßnahmen erforderlich, dabei ist es ab diesem Zeitpunkt das Ziel die Sprachentwicklung in allen Qualitäten zu untersuchen, eine Intelligenzminderung abzuklären und eine Verhaltensstörung bezüglich ASS definitiv auszuschließen oder zu diagnostizieren (Schmid, 2015, S.83; Schmid et al., 2015, S.22). Das interdisziplinäre Vorgehen ist für diesen Prozess hilfreich.

Zusammenfassung und Ausblick

Durch die vorgelegte Arbeit konnte die Erkenntnis gewonnen werden, dass bestehende Strukturen des Gesundheitssystems laufend evaluiert werden müssen, um den heutigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedürfnissen zu entsprechen. Ziel einer Gesundheitseinrichtung im ambulanten Versorgungsbereich muss es dabei sein, die bestmögliche Qualität für die kleinen Patientinnen und kleinen Patienten mit therapeutischem Betreuungsbedarf anbieten zu können. Die Ressourcen mit bestehenden Personalstruktur im Bundesland Vorarlberg entspricht nicht dem therapeutischen Bedarf. Um trotz des nachgewiesenen personellen Defizits eine optimale Betreuung der Kinder zu ermöglichen, müssen die vorhandenen Ressourcen mit einem optimierten Prozessplan eingesetzt werden. Die Trennung von Diagnostik und Therapie im Behandlungsprozess objektiviert das diagnostische Ergebnis. Vor Beginn therapeutischer Maßnahmen ist ein Screeningverfahren zur Klärung der Ätiologie und Festlegung der Therapie-Strategie sinnvoll. Ein Basisdiagnostisches Verfahren wird bei anhaltenden Störungen notwendig und trägt gemeinsam mit der ärztlichen Beurteilung zur Festlegung der langfristigen Therapiestrategie bei. Damit konnte mit der vorliegenden Analyse, trotz Limitationen, ein Impuls für Entwicklung eines fachlich diagnostischen Expertenteams und Prozessplanung zur Gewährleistung einer mehrschichtigen Versorgungsstruktur dargestellt werden.

Für weitere Personalplanung ist zur Klärung von gesundheitsökonomische Fragen die Notwendigkeit einer epidemiologischen Fallzahlanalyse im Bundesland gegeben. Der Nachweis der Effektivität von Screeningverfahren könnte in einer weiteren Analyse bestätigt werden. Weitere vorgeschlagene Studien können dieses Thema vertieft analysieren, zusätzliche Aspekte beleuchten und die postulierten Aussagen bestätigen bzw. widerlegen.

Literatur

Literatur / Referenzen

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Scott, I. and Campbell, D. (2002) ‘Health services research: what is it and what does it offer?’, Internal Medicine Journal, 32(3), pp. 91–99.

 

 

Abbildungen

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Erstbeurteilung:
Zweitbeurteilung:

Anmerkung: