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Einreichung Short Paper zur Abschlussarbeit

  • von

Matrikel: 52018767
Autor: Ariane Kluge,
Telefon: +41786708099
E-Mail: kluga_1982@gmx.ch

Affiliation:

Radiologiefachperson, Teamleitung Notfallradiologie
Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitätsspital Zürich
Rämisstrsse 100, 8091 Zürich, Schweiz

Studiengang: Radiological Technologies
Forschungsbereich: Radiologische und interventionelle Diagnostik

Evaluation einer neuen digitalen Lernform für Radiologiefachpersonen
des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Einzelfallstudie im Bereich Notfallradiologie am Universitätsspital Zürich

Schlagwörter: E-Learning, Einarbeitung, Weiterbildung, Voraussetzungen, Radiologiefachpersonen, Computertomographie

Einleitung

Das Universitätsspital Zürich, als ein klinischer Maximalversorger im Gebiet der Deutschschweiz, bietet ein vielfältiges und an die neuesten Forschungsergebnisse in den Bereichen Medizin und Technik angepasstes Qualitätsversprechen, für Untersuchungen und Behandlungen im ambulanten und stationären Bereich.

Für die Erreichung und Sicherstellung dieses hohen Qualitätsstandards und Qualitätsanspruches ist es, neben allen anderen Fachabteilungen und Bereichen des Universitätsspitals Zürich, auch für das radiologisches Fachpersonal im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie enorm wichtig, sich stetig fachlich und persönlich weiterzuentwickeln sowie die Möglichkeit zur Fort- und Weiterbildung zu aktuellen und fachbezogenen Themen zu erhalten.

Der Bedarf an digitalen Weiterbildungsmöglichkeiten wächst. Aber noch ist das selbstständige digitale Lernen mit Hilfe von Webinaren, E-Learnings und anderen elektronischen Ressourcen ungewohnt, herausfordernd und oftmals erst in der Entwicklung oder im Aufbau. Das Auseinandersetzen mit diesen neuen Lernmethoden und Lernmaterialien wird immer wichtiger, um das Potential dieser Unterrichtsmethoden zu eruieren und die Vor- bzw. Nachteile festzustellen.

Im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie erfolgt die Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen am Arbeitsplatz Notfall-Computertomographie nach einem grundlegenden Muster und hat eine standardisierte Struktur. Dennoch ist es im praktischen Verlauf dieser Einarbeitung teilweise schwierig bestimmte Themen oder Situationen, die nur sporadisch an diesem Arbeitsplatz auftreten, ausreichend vorzustellen oder zu erklären. Dadurch können bei neuen und unerfahrenen Mitarbeiter:innen an diesem Arbeitsplatz Unsicherheiten entstehen, die sich in der Qualität der Arbeit und in der fehlenden Motivation der Mitarbeiter:innen für diesen Arbeitsplatz zeigen. Um dieser Verunsicherung entgegenzuwirken und um die Qualität der Untersuchungen und die Sicherheit der Patient:innen zu gewährleisten, ist ein E-Learning als Vorbereitungsauftrag für die Einarbeitung an der Computertomographie in der Notfallradiologie entwickelt worden.

Mit dieser vorliegenden Masterarbeit soll das Potential dieses E-Learnings und dieser neuen Lernmethode im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie erörtert und beurteilt werden, um herauszufinden ob durch Radiologiefachpersonen erstellte E-Learnings an der Arbeitsstätte als standardisiertes Weiterbildungsinstrument in den Arbeitsalltag integriert werden können.

Durch ein Fokusgruppeninterview mit Mitgliedern aus dem Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, die alle unterschiedlich viel Erfahrung mit der Arbeit an der Computertomographie vorweisen können, soll in einer Einzelfallstudie erörtert werden, ob die Weiterentwicklung und standardisierte Einführung dieser Lern- und Weiterbildungsmethode im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie erstrebenswert ist und Potential hat. Die Aussagen aus dem Fokusgruppeninterview werden mit Hilfe einer strukturiert zusammenfassenden qualitativen Inhaltsanalyse zusammengetragen und in Kategorien eingeteilt, kodiert dargestellt. Das hat zum Ziel neben einer ausführlichen Beurteilung des E-Learnings, durch einen freien Meinungsaustausch auch Verbesserungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten des E-Learnings darzustellen.

Methodische Vorgehensweise

In dieser Arbeit wird das vorgestellte E-Learning als Einzelfallstudie durch eine Fokusgruppe aus dem DIR evaluiert. Das E-Learning ist im Lernmanagementsystem des USZ implementiert und steht damit allen Mitarbeiter:innen des USZ zur Verfügung. Aufgrund der sehr spezifischen Themen, die es beinhaltet nützt es aber prinzipiell nur den  Radiologiefachpersonen des DIR und den Personen, die eine Einarbeitung am Notfall-CT absolvieren oder absolvieren sollen. USZ fremde Personen haben keinen Zugriff auf dieses System oder die darin enthaltenen Kurse. Nur im Modus der Überprüfung vor der Integration in das Lernmanagementsystem kann es durch die erstellende Person mit USZ fremden Personen geteilt werden. Dieses E-Learning ist zurzeit die einzige Fort- und Weiterbildungsmethode dieser Art, die den Radiologiefachpersonen des DIR in diesem Kontext zur Verfügung steht. Daher findet die Evaluierung dieses E-Learnings als Einzelfall, die Radiologiefachpersonen des DIR im USZ betreffend und ohne zusätzlichen Vergleich mit anderen E-Learnings, mit anderen Instituten oder Spitalübergreifend statt.

Für die Erhebung der Daten zur Evaluierung des E-Learnings in dieser Einzelfallstudie, wird ein Fokusgruppeninterview durchgeführt. Eine Fokusgruppe besteht standardmässig aus vier bis acht Personen und das Interview dauert zwischen 90 und 120 Minuten. Die Personen der Fokusgruppe bekommen ein Thema vorgegeben, zu welchem sie selbstständig ihre Meinung äussern und darüber diskutieren sollen. Eine betreuende Person sorgt für die Einhaltung von Kommunikationsregeln und verhindert mögliche Abweichungen vom Thema (vgl. Döring / Bortz 2014, S.380).

Durch die Erhebung der Daten in dieser Studie mit Hilfe eines Fokusgruppeninterviews ist es möglich neben der grundlegenden Beurteilung des E-Learnings sowie der ersten Durchführung desselben durch die Fokusgruppenmitglieder auch Aussagen zu der Akzeptanz durch die Radiologiefachpersonen des DIR zu erhalten (vgl. Schulz M. et al. 2012, S.10 f.). Die Erhebung der Evaluierungsaussagen mit Hilfe eines Fokusgruppeninterview, hat den Vorteil zeitlich aufwendige Einzelinterviews zu einem Gruppeninterview zusammenzuschliessen. Somit muss ausserdem nur ein kollektiver Interviewtermin gefunden werden. Weiterhin können durch rege Diskussionsvorgänge während eines mitreissenden Gruppeninterviews, in welchem verschiedene Meinungen ausgetauscht werden, neue Erkenntnisse zum Vorschein kommen, die unter Umständen in Einzelinterviews nicht entstehen (vgl. Schulz, M. et al. 2012, S.12 f.).

Die Fokusgruppe dieser Studie besteht aus einer Gruppe von sieben Radiologiefachpersonen aus dem DIR, die aufgrund von bestimmten Ein- und Ausschlusskriterien eingeladen werden. Im Normalfall besteht eine Fokusgruppe aus Personen, die untereinander unbekannt sind, was die Möglichkeit von angeregten Diskussionen und verschiedenen Meinungen begünstigt und somit einen Mehrwert für die Beurteilung eines vorgegebenen Objekts haben kann (vgl. Schulz M. et al. 2012, S. 15). Die Mitglieder dieser Fokusgruppe kennen sich untereinander und arbeiten teilweise schon jahrelang miteinander im gleichen Institut. Dadurch weisen sie eine weitgehend positive und respektvolle Verhaltensweise zueinander vor. Das Gruppeninterview findet sehr ruhig und ohne Auffälligkeiten bzgl. der sozialen Interaktion statt. Die Kolleg:innen lassen sich gegenseitig ausreden, fallen sich nicht ins Wort und greifen vorangegangene Meinungen auf. Das hat den Vorteil, dass auch ruhige und unsichere Personen sich eher trauen ihre Meinung während der Evaluierung zu sagen und zu vertreten. Folglich kommt es aber auch zu keinem angeregten Meinungsaustausch und die Gruppenmitglieder schweifen wiederholt vom Thema der Evaluation ab.

Das Fokusgruppeninterview dauert 55 Minuten und wird per Smartphone und Laptop als Audiodatei aufgenommen. Das vorgegebene Diskussions- und Austauschthema während des Interviews ist die Evaluierung des vorgegebenen E-Learnings. Die Erstellerin des E-Learnings und Autorin dieser Arbeit ist als Begleitperson und Moderatorin während des Interviews vor Ort und unterstützt das Fokusgruppeninterview, wenn nötig, mit zielgerichteten Fragen und greift gezielt bei überschäumenden Meinungsverschiedenheiten ein.

Die Auswertung der Studie erfolgt als strukturiert zusammenfassende qualitative Inhaltsanalyse in Anlehnung an die Methode von Prof. Dr. Philipp Mayring. Hierbei handelt es sich um eine Form der Analysemethode, die sich für Einzelfallstudien wie vorliegend eignet (vgl. Mayring 2022, S.23). Eine Strukturierung der Aussagen ermöglicht eine Einteilung der Interviewaussagen in sechs Kategorien. Mit deren Hilfe erfolgt eine ausführliche Beurteilung des Konzepts und des Aufbaus dieser neuartigen digitalen Lernform. Diese Auswertemethode bezieht zum einen die Aussagen des Interviews als auch das Umfeld und den Kontext, in welchem diese Aussagen entstanden sind, mit ein. Somit wird im Normalfall neben der Kommunikation untereinander auch die nonverbale Kommunikation und Interaktion zwischen den Fokusgruppenmitgliedern berücksichtigt (vgl. Mayring 2022, S.50). Im vorliegenden Fall ist dies so nicht möglich, da es von dem Interview einzig eine Audioaufzeichnung gibt und somit keine visuellen Eindrücke der Interviewmitglieder vorliegen. Zum anderen ist diese Fokusgruppe untereinander bekannt und arbeitet auch teilweise bereits langjährig miteinander im DIR, so dass dieser Faktor bei der Auswertung nicht mit einbezogen wird.

Im Verlauf der Analyse wird eine induktive Kategorienentwicklung angewendet. Hierbei stehen im Gegensatz zu der deduktiven Methode, die Kategorien nicht von vornherein fest, sondern entwickeln sich erst im Laufe der Durchsicht des Materials. Das bedeutet durch mehrfaches Lesen und Reduzieren des Aussagentextes werden die Inhalte, die zusammen gehören auch zusammengeführt. Diese entstandenen Kategorien und Themenfelder werden im weiteren Verlauf der Aussagenstrukturierung erneut angepasst, um noch detailliertere Kategorien und Unterkategorien zu erhalten. Durch diese Strukturierung des Inhalts ergeben sich verschiedene Kategorien, die der Beurteilung des E-Learnings und der Beantwortung der Forschungsfrage dienen (vgl. Mayring 2022, S.85).

Schlussendlich entstehen insgesamt sechs Kategorien, welche die übergeordneten inhaltlichen Aussagen aus dem Gruppeninterview abbilden. Diese Kategorien unterteilen sich jeweils noch in ein oder mehrere Unterkategorien, um die differenzierten inhaltlichen Aussagen noch genauer zu ordnen und abzubilden. Hierbei wird durch die Definition des Ankerbeispiels die Kernaussage der dargestellten Kategorie erläutert.

Ergebnisse

Kategorie 1 – Voraussetzungen

In dieser Kategorie werden die Aussagen aus dem Fokusgruppeninterview dargestellt, welche die Voraussetzung für die optimale Nutzung und Durchführbarkeit des E-Learnings  beschreiben.

  • Aussagen zu den zeitlichen Voraussetzungen
  • Ankerbeispiel:

Die Durchführung ist zeitlich unabhängig und kann jederzeit durch die durchführende Person selbstbestimmt absolviert oder geplant werden.

Interviewaussagen:

  • während ruhigen Diensten kann man sich schnell an einen PC setzen und das E-Learning machen
  • Aussagen zu den räumlichen Voraussetzungen

Ankerbeispiel:

Die Durchführung ist ortsunabhängig und kann mit den nötigen technischen Voraussetzungen an jedem Ort durch die durchführende Person selbstbestimmt absolviert werden.

Interviewaussagen:

  • während ruhigen Diensten kann man sich schnell an einen PC setzen und das E-Learning machen
  • Aussagen zu den technischen Voraussetzungen

Ankerbeispiel:

Die uneingeschränkte Durchführbarkeit des E-Learnings erfordert neben dem grundlegenden technischen Equipment auch einen uneingeschränkten Zugang zum LMS des USZ und die Möglichkeit am CT zu üben.

Interviewaussagen:

  • die Möglichkeit zur Wiedergabe von Audiodateien und zum Abhören von Sprachmemos ist von Vorteil.

Kategorie 2 – Das E-Learning

In dieser Kategorie werden die Aussagen aus dem Fokusgruppeninterview dargestellt, welche neben der Beurteilung des Layouts, Aufbaus und der Handhabung des E-Learnings auch Möglichkeiten zur Verbesserung dieser Punkte betreffen.

  • Aussagen zum Aufbau und Layout des E-Learnings

Ankerbeispiel:

Das E-Learning ist strukturiert aufgebaut und exemplarisch gestaltet, so dass der Inhalt leicht nachzuvollziehen und zu verstehen ist.

Interviewaussagen:

  • Aufbau und Design sind gut
  • Aussagen zur Handhabung des E-Learnings

Ankerbeispiel

Für eine optimale Durchführbarkeit des E-Learnings, muss dieses leicht und intuitiv zu bedienen sein, ohne dass es einer Einführung oder Erklärung bzgl. der Bedienung bedarf.

Interviewaussagen:

  • das Tool ist wenig intuitiv, vergrössert Unsicherheiten und verringert die Motivation der lernenden Person
  • Verbesserungsvorschlägen zum Aufbau und Handling des E-Learnings

Ankerbeispiel:

Die Aussagen der Fokusgruppe zu den möglichen Verbesserungen bzgl. Inhalt, Aufbau und Handling, damit das E-Learning an einer logischen Struktur gewinnt und benutzerfreundlicher wird.

Interviewaussagen:

  • Unklarheiten bei einem Ansprechpartner hinterlegen

Kategorie 3 – Der:die Autor:in des E-Learnings

Die Aussagen der Fokusgruppe über die Qualifikation der, das E-Learning erstellenden Person.

Ankerbeispiel:

Die Erstellung eines E-Learnings durch eine Radiologiefachperson aus dem eigenen Team, bietet die Möglichkeit institutsinterne Abläufe und Vorgaben verständlich und situationsgerecht zu vermitteln.

Interviewaussagen:

  • alltäglichen Handhabungen und Situationen, Tipps und Tricks werden von Personen aus der Praxis mit langjähriger Erfahrung besser vermittelt

Kategorie 4 – Wissensvermittlung

  • Aussagen zu den Möglichkeiten der theoretische und praktische     Wissensvermittlung

Ankerbeispiel:

Das theoretische und praktische Wissen aus dem E-Learning wird durch die einzeln durchführbaren Lektionen und die anschaulichen Beispiele verständlich vermittelt.

Interviewaussagen:

  • aufgrund der getrennten Lektionen konnte ein Thema behandelt werden und im Anschluss direkt durch die angeschlossenen Überprüfungen angewendet werden 
  • Aussagen zu den Möglichkeiten der Festigung des vermittelten Wissens

Ankerbeispiel:

Der Aufbau des E-Learnings in getrennt durchführbare Lektionen, unterstützt die Festigung des vermittelten Wissens.

Interviewaussagen:

  • die Kapitel können nach und nach angeschaut werden.
  • Aussagen zur zeitnahen Wissensanwendung

Ankerbeispiel:

Das theoretisch dargestellte Wissen und die Anleitungen aus dem E-Learning können durch die ortsunabhängige Durchführbarkeit direkt am CT ausprobiert und angewendet werden.

Interviewaussagen:

  • das E-Learning ist direkt neben dem CT durchführbar

Kategorie 5 – Erwartungen an Weiterbildungen

  • Aussagen zu den Erwartungen an Weiterbildungen in Präsenz

Ankerbeispiel:

Die Erwartungen an Weiterbildungen in Präsenz sind gross, da diese Neuerungen, andere Sichtweisen und die Kommunikation mit gleichgesinnten Personen bieten.

Interviewaussagen:

  • interaktiven und persönlichen Austausch mit gleichgesinnten Personen
  • Aussagen zu den Lernanforderungen an das E-Learning

Ankerbeispiel:

Das E-Learning ist so aufgebaut, dass der Inhalt durch die Darstellungsweise auch an Personen mit unterschiedlichem Lernverhalten adäquat vermittelt wird.

Interviewaussagen:

  • es soll Spass mache
  • Aussagen über den Einsatz des E-Learnings als Einarbeitungstool

Ankerbeispiel:

Durch die Absolvierung des E-Learnings vor und während der praktischen Einarbeitung, ist es möglich diese zu verkürzen und neuen Mitarbeiter:innen ein Instrument zur Unterstützung anzubieten.

Interviewaussagen:

  • Einarbeitungszeit kann verkürzt werden 
  • Aussagen zu den Limitationen des E-Learnings als Weiterbildungsformat

Ankerbeispiel:

Die Möglichkeiten praktisches Wissen in Form eines E-Learnings weiterzugeben sind eingeschränkt und hängen zusätzlich von den persönlichen Voraussetzungen der lernenden Person ab.

Interviewaussagen:

  • nur E-Learning-Weiterbildungen überfordern 

Kategorie 6 – Die Weiterentwicklung des E-Learnings

  • Aussagen zu der Weiterentwicklung des E-Learnings

Ankerbeispiel:

Das E-Learning kann so weiterentwickelt werden, dass es standardmässig im Arbeitsalltag als unterstützendes Instrument eingesetzt und regelmässig genutzt wird.

Interviewaussagen:

  • ein Moderator zu dem E-Learning
  • Aussagen zum Potential des E-Learnings

Ankerbeispiel:

Das E-Learning ist eine neue Möglichkeit schnell, strukturiert und erweiterbar grundlegende Informationen weiterzugeben.

Interviewaussagen:

  • kurze, prägnante und erweiterbare interne Weiterbildungsmöglichkeit.

Die abschliessende und einstimmige Aussage aller Fokusgruppenmitglieder auf die Frage, ob diese Art von Weiterbildungs- und Einarbeitungsinstrument im DIR eingeführt werden soll, ist ein eindeutiges «Ja».

Diskussion

Für die Evaluierung des E-Learnings ist die wichtigste Aussage, die alle Fokusgruppenmitglieder gleichermassen getroffen haben, dass diese Art von Weiterbildungs- und Lerninstrument als standardisierte fachspezifische Methode für die Weiterbildungen der Radiologiefachpersonen des DIR eingeführt werden kann und soll. Das zeigt einerseits den begeisterten Wunsch und die Motivation der Radiologiefachpersonen zu Lernen und die Dankbarkeit für ein neues und schnell realisierbares Weiterbildungswerkzeug.

Ein grundlegendes Kriterium für die erfolgreiche Einführung ist die benötigte Bearbeitungszeit für das E-Learning und die dafür zur Verfügung stehenden zeitlichen Ressourcen. Die effektive Bearbeitungszeit des E-Learnings inklusive der Leistungskontrolle nach den Aussagen aller Fokusgruppenmitglieder, unabhängig von dem jeweiligen Hintergrundwissen oder der Berufserfahrung beträgt etwa 20 – 30 Minuten.

Diese Bearbeitungszeit trägt dazu bei, dass dieses E-Learning die Aufnahmefähigkeit und Möglichkeiten der Konzentration auf den Inhalt nicht überfordert und somit die relevanten Informationen auch erfolgreich vermittelt werden können (vgl. Prohaska 2021, S.33). Zum anderen sollte den RFP für eine erfolgreiche Eingliederung eines solchen E-Learnings von dem:der Arbeitgeber:in gestattet oder ermöglicht werden, dieses E-Learning während der Arbeitszeit durchzuführen (vgl. Prohaska 2021, S.95). Falls die personellen Ressourcen dies nicht zulassen und die Radiologiefachpersonen dieses E-Learning in der Freizeit durchführen, sollte als zusätzliche Voraussetzung die benötigte Zeit vom arbeitgebenden Institut zur Verfügung gestellt und dem Zeitkonto der Mitarbeiter:innen gutgeschrieben werden. Im DIR wird den Mitarbeiter:innen nach erfolgreichem Abschluss des Kurses die benötigte Zeit auf dem Zeitkonto gutgeschrieben, falls die Bearbeitung während der Arbeitszeit nicht möglich ist.

Zusätzlich zu den zeitlichen Ressourcen werden für die adäquate Durchführung des E-Learnings die räumlichen und technischen Voraussetzungen benötigt, welche durch das Unternehmen zur Verfügung gestellt werden sollen (vgl. Prohaska 2021, S.94). Das USZ bietet eine Vielzahl an Räumlichkeiten mit einer qualitativ hochwertigen technischen Ausstattung oder mobilen Endgeräten in Form von Laptops an. Durch diese Optionen und den für das gesamte Personal frei zugängliche Internetzugang ist es möglich, sich überall im USZ einen Rückzugsort ohne Störquellen zu suchen, um dort das E-Learning in Ruhe durchzuführen. Weiterhin bietet das USZ durch den Remote Zugang zum hauseigenen Intranet, auf den jede angestellte Person zugreifen kann, die Gelegenheit das E-Learning auch über die Grenzen des Spitals hinaus durchzuführen. Mit den vorausgesetzten entsprechenden Endgeräten kann auch im Home-Office dieses E-Learning durchgeführt werden, wodurch die räumliche Flexibilität zur Durchführung des E-Learnings unterstützt wird (vgl. Prohaska 2021, S.19). Die notwendigen technischen Voraussetzungen, wie ein stabiler Internetzugang und mit der Software kompatible Endgeräte, welche auch Audio- und Videodateien qualitativ hochwertig darstellen können, sind ebenfalls im USZ und im DIR vorhanden und auch für die Radiologiefachpersonen verfügbar.

Somit bietet das DIR am USZ alle zeitlichen, räumlichen und technischen Ressourcen an, um diese Art von Weiterbildungstool den Mitarbeiter:innen des DIR zur Verfügung zu stellen und auch zugänglich zu machen.

Das zur Verfügung gestellten E-Learnings muss für eine erfolgreiche Darstellung und Vermittlung des Inhalts und des Wissens strukturiert und verständlich aufgebaut sein. Dies kann unterstützend und motivierend bei der Aufnahme von neuem theoretischem und praktischem Wissen wirken. Dafür muss nach Aussage der Fokusgruppenmitglieder die Oberfläche des E-Learning Tools selbsterklärend sein, um die Wissensvermittlung sowie die Fokussierung auf den Inhalt und nicht auf die Oberfläche selbst zu konzentrieren (vgl. Prohaska 2021, S.101 f.).

Die Mitglieder der Fokusgruppe beurteilen den Aufbau und das Layout als gut, da es übersichtlich, verständlich und eine gute Mischung aus Texten und Bildern hat. Sie empfinden ein interaktives E-Learning als sehr viel nützlicher für die Vermittlung von Wissen oder Untersuchungsvorgaben als zum Beispiel die schriftlichen Arbeitsanweisungen, welche aktuell im DIR benutzt werden.

Sie bemängeln aber, dass es nach der Implementierung in das Lernmanagementsystem des USZ zu Layoutfehlern und -verlusten gekommen ist.  Das zeigt eine minderwertige Qualität des angebotenen E-Learnings und kann sich negativ auf die Lernbereitschaft und die Wissensvermittlung auswirken (vgl. Prohaska 2021, S.102). Es ist unbedingt nötig auf ein einwandfreies und qualitativ hochwertiges Programm zu achten und regelmässig Kontrollen und Aktualisierungen durchzuführen, um den Mitarbeiter:innen ein qualitativ hochwertiges und fehlerfreies E-Learning zur Verfügung zu stellen. Es empfiehlt sich ausserdem vor der endgültigen Fertigstellung und Implementierung sowie der offiziellen Freigabe, einen Probedurchlauf durchzuführen, um etwaige technische oder darstellerische Probleme zu erkennen und vor der eigentlichen Veröffentlichung auszubessern (vgl. Prohaska 2021, S.51). Die angesprochenen Fehler und Verbesserungsvorschläge durch die Fokusgruppenmitglieder bzgl. Aufbau und Layout des E-Learnings werden aktualisiert und berichtigt und mit der Fachstelle Digitales Lernen im USZ besprochen. Neben dem Aufbau und dem Layout soll auch die Handhabung des vorgestellten E-Learnings einfach und intuitiv sein, so dass die komplizierte Benutzung des Tools nicht vom dargestellten und zu vermittelnden Wissen ablenkt und keiner vorhergehenden Erklärung bzgl. der Bedienung bedarf. Ist das E-Learning zu kompliziert aufgebaut oder die Handhabung nicht selbsterklärend, kann dies Auswirkungen auf die Lernbereitschaft und die Motivation der lernenden Person haben und die Möglichkeit der adäquaten Wissensvermittlung einschränken (vgl. Prohaska 2021, S.113). An den Aussagen der Gruppenmitglieder lässt sich erkennen, dass die Zuordnungsaufgaben nicht selbsterklärend sind und eine Erläuterung benötigen. Dies kann nicht nur Zeit kosten, sondern den Anwender auch frustrieren, wodurch ein Abbruch des E-Learnings oder eine unkonzentrierte Durchführung begünstigt wird.

Die Fokusgruppenmitglieder sehen die Erstellung dieses E-Learnings durch eine RFP aus dem eigenen Team als Chance institutsinterne Abläufe und Vorgaben situationsgerecht und verständlich zu vermitteln. Voraussetzung dafür ist die Fachkompetenz der erstellenden RFP, um ein adäquates und qualitativ hochwertiges E-Learning als Vorbereitungsauftrag für die Einarbeitung in der Notfall-Computertomographie im DIR zu erstellen.

Eine gute Möglichkeit, um neues Wissen zu festigen und die lernenden Personen mit der Fülle an Inhalt nicht zu überfordern ist die Anwendung von einzelnen Kapiteln oder Lerneinheiten (vgl. Prohaska 2021, S.33). Bei dem vorliegenden E-Learning unterstützt die Strukturierung des Inhalts in getrennten Lektionen, die Festigung des vermittelten Wissens. Die Fokusgruppenmitglieder sehen hier den Vorteil, dass ohne Zwang oder Zeitdruck über den Inhalt aus einer Lektion nachgedacht und dieser rekapituliert werden kann bevor die nächste Lektion gestartet werden muss. Es ist den lernenden Personen überlassen und damit individuell auf das jeweilige Lerntempo abstimmbar, wie schnell sie zu den nächsten Lektionen wechseln oder ob sie ein bereits durchgeführtes Kapitel erneut durchführen wollen (vgl. Prohaska 2021, S.19). Durch den fehlenden Zeitdruck können die durchführenden Personen selbstbestimmt ihre zeitlichen und persönlichen Ressourcen einschätzen und einplanen, um die eigene Leistungsbereitschaft und Aufnahmefähigkeit zu fördern (vgl. Prohaska 2021, S.20). Das E-Learning ermöglicht es ausserdem, den theoretischen Inhalt direkt durch Wissensüberprüfungen oder Zuordnungsaufgaben anzuwenden. Durch diese praktischen Übungen zu den jeweiligen Themenabschnitten in den einzelnen Lektionen, ist es möglich das kurz vorher erlernte Wissen besser zu behalten, zu rekapitulieren und sich bei Unsicherheiten erneut anzuschauen. Zusätzlich dazu ist es im DIR möglich das E-Learning auch an jedem Arbeitsplatz durchzuführen und somit auch während der Einarbeitung am Notfall-CT direkt am Gerät laufen zu lassen und den beschriebenen Inhalt zeitnah an der Computertomographie oder in den spezifischen Situationen mit Patient:innen-Kontakt anzuwenden. Die Überführung des theoretischen Inhalts in die aktive praktische Anwendung ist ein wichtiger Bestandteil für die erfolgreiche Vermittlung, dem besseren Verständnis und der Festigung des Inhalts aus dem E-Learning (vgl. Prohaska 2021, S.33 f.).

Nach der Evaluierung ist klar, dass dieses E-Learning kein Ersatz für Fort- und Weiterbildungen in Präsenz ist. Diese bieten den Vorteil auch ausserhalb des Arbeitsalltags etwas Neues zu sehen oder zu erleben und sich mit gleichgesinnten Personen über neues Wissen auszutauschen und sich bei diesem Austausch selbst mit einzubringen. Dieser soziale Austausch und der Aufbau einer Lerngemeinschaft ist nur schwer mit diesem vorliegenden E-Learning zu erreichen (vgl. ebd., S.54 f.). Damit das E-Learning dennoch das Potential hat als neue Weiterbildungsmethode von den Mitarbeiter:innen des DIR angenommen und dauerhaft genutzt zu werden, muss es so aufgebaut sein, dass es durch die Darstellungsweise des Inhalts nicht nur interessant und zum Lernen animierend wirkt, sondern durch die Nutzung verschiedener Lernformate auch die unterschiedlichen Lernverhalten der durchführenden Personen anspricht. Das bedeutet das E-Learning soll aus schriftlichen, audio-visuellen und rekapitulierenden Sequenzen bestehen, so dass es nicht nur den Spassfaktor berücksichtigt, sondern auch die Fokussierung auf den Inhalt und die Aufnahmefähigkeit der Nutzer:innen unterstützt und nicht überfordert (vgl. ebd., S.36 f.). Dann kann es auch als unterstützendes Einarbeitungstool wirken, welches nach der Einschätzung der Fokusgruppenmitglieder das Potential hat unter Umständen die praktische Einarbeitung zu verkürzen und den Radiologiefachpersonen Unterstützung zu bieten, um damit den Unsicherheiten von vor allem neuen Kolleg:innen entgegenzuwirken. Die Fokusgruppenmitglieder bezweifeln aber, dass praktisches Wissen tatsächlich adäquat in Form von einem E-Learning vermittelbar ist und dies auch stets von dem Lernverhalten der durchführenden Person abhängt. Somit darf eine praktische Einarbeitung vor allem in Bezug auf komplizierte Sachverhalte nicht nur durch ein oder mehrere E-Learnings abgelöst werden.

Schlussendlich bietet das E-Learning für das DIR am USZ die Möglichkeit schnell, strukturiert und erweiterbar grundlegende Informationen zu publizieren. Vor allem in Zeiten mit fehlenden personellen Ressourcen und der geringen Chance eine Präsenzweiterbildung zu organisieren oder zu besuchen, ist es eine Option mit dieser Art von kurzer und prägnanter Weiterbildung gleiches Wissen an alle Mitarbeiter:innen zu vermitteln und weiterführende Informationen zu verlinken. Das erfordert aber neben den bereits genannten zeitlichen, räumlichen und technischen Ressourcen vor allem die Unterstützung durch die Instituts- und Geschäftsleitung (vgl. Prohaska 2021, S.91 ff.) und die persönliche Bereitschaft und Möglichkeiten aller Radiologiefachpersonen aus dem DIR sich auf diese neue Lernmethode einzulassen (vgl. ebd., S.100 f.). Den Mitarbeiter:innen des DIR wird die Annahme einer solchen neuen Weiterbildungsform erleichtert, indem neben dem qualitativ hochwertigen Inhalt auch eine einfach zu benutzende Oberfläche mit interessanter und interaktiver Darstellung des Inhalts angeboten wird. Die regelmässige, aktive und zeitnahe Verbesserung und Weiterentwicklung des E-Learnings sowie dessen Inhalt unterstützt zusätzlich die sinnvolle Wissensvermittlung von bestehendem oder neuen Themen.

Es darf dennoch nicht davon ausgegangen werden, dass rein digitale Schulungsprogramme Weiterbildungen in Präsenz ablösen können. Auch hier muss, wenn möglich, durch die vorgesetzten Personen und der Geschäftsführung eine gute Mischung realisiert werden, um die Begeisterung und die Bereitschaft der Mitarbeiter:innen zum Lernen und sich Weiterentwickeln zu fördern und zu fordern.

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