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Einreichung Short Paper zur Abschlussarbeit

  • von

Matrikel: 51907700
Autor: Imola Christa Simon, BSc
Telefon: 06642415728
E-Mail: i.c.simon@hotmail.com

Affiliation:

Hebamme
Angestellt bei der Stadt Wien in der Klinik Favoriten, Kundratstraße 3, 1100 Wien

Studiengang: Advanced Practice Midwifery
Forschungsbereich: Advanced Practice Midwifery

Auswirkungen von COVID-19-bedingten Restriktionen auf Frauen

In Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett

Schlagwörter: Frauengesundheit, Mental health, COVID-19, Geburtshilfe, EPDS

Einleitung

Die ersten zwei Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus in Österreich wurden laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 26.02.2020 erfasst. Am 12.03.2020 erklärte die WHO den Ausbruch der COVID-19-Pandemie in Europa. Seitdem (Stand 23.01.2022) wurden in Österreich 1.609.872 laborbestätigte COVID-19-Fälle und 13.512 Todesfälle in diesem Zusammenhang verzeichnet (ages.at, 2022). Neben den österreichischen Landesgesetzen wurden Richtlinien, Handlungsempfehlungen und Leitlinien in Bezug auf COVID-19 veröffentlicht. Darin wurde unter anderem die Anwesenheit von Begleitpersonen vor, während und nach der Geburt geregelt (BMGSPK, 2020; 2021a; 2021b) sowie das Tragen von FFP2-Masken für schwangere Frauen definiert, verboten (Arbeitsinspektion, 2021; 3. COVID-19-NotMV 2021) oder nur eingeschränkt empfohlen (OEGGG, 2021). Als Schutz für schwangere Arbeitnehmerinnen trat Ende des Jahres 2020 eine sogenannte Sonderfreistellung in Kraft (MSchG, 2020; Arbeitsinspektion, 2021). Gleichzeitig kam es zu Terminabsagen bei routinemäßigen Kontrollen in der Schwangerschaft (Sengschmied& Winkler, 2020). Schlagzeilen traten zu Beginn der Pandemie in Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt in verschiedenen Medien auf. Frauen, die von Geburten ohne Partner*in berichteten oder vom Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes unter der Geburt. Andererseits konnte man Berichte über ruhige Wochenbettstationen und ein ungestörtes Kennenlernen zwischen Mutter und Kind lesen, da Besuchsverbote herrschten (derstandard.at, 04.08.2020).

Es wurden Publikationen teils kontrovers im Laufe der Pandemie diskutiert, revidiert, korrigiert. Hieß es noch zu Beginn der Pandemie, dass eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus zu keinen schweren Verläufen bei Schwangeren führt (Klaritsch et al., 2020a, S. 814), wurde dies in späterer Folge als gegenteilig revidiert (Klaritsch et al., 2020b, S. 2).

Eine Schwangerschaft lässt sich als psychische Krise betrachten, in der es zu einer Neuorientierung und eigenen Reifung kommt. Der Eintritt einer Schwangerschaft kann eine Frau mehr oder weniger aus der Bahn bringen. Unsicherheiten sind sogar bei einem absoluten Wunschkind normal. Der Zeitraum von Schwangerschaft bis inbegriffen des Wochenbetts sind besonders schutzwürdige Zeiträume. Frauen in diesem Abschnitt zählen zu den vulnerablen Personengruppen. Frauen benötigen hier Halt, Stabilität und Empowerment – sowohl durch das private Umfeld, als auch in der Schwangerenvorsorge (Schäfers, 2011, S. 137). Die Schwangerschaft wird als eine Entwicklungskrise und Neuorientierung auf der individuellen Ebene, die von Veränderungen geprägt ist, bezeichnet (Langer, 2016, S. 1115).

Das Ziel ist es, einen Einblick in die Auswirkungen von COVID-19-bedingten Restriktionen auf die Psyche und das Wohlbefinden von Frauen in Österreich während der Schwangerschaft, der Geburt und im Wochenbett zu bekommen.

Methodische Vorgehensweise

Eine breitangelegte Literaturrecherche fand als Basis zu diesem Thema in den Datenbanken EBSCO, MEDLINE, Cochrane Library und Thieme E-Book Library statt. Suchbegriffe wurden mit Booleschen Operatoren verknüpft. 16 Publikationen und Studien konnten durch die Suche eingeschlossen werden. Weitere Treffer wurden mittels Schneeballprinzip erzielt. Der empirische Teil umfasste einen Fragebogen mit 83 Fragen zu Restriktionen, Erfahrungen und Empfindungen von Frauen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett und beinhaltete zudem das Assessmentinstrument Edinburgh-Postnatal-Depressions-Skala (EPDS). Eine positive Stellungnahme des RCSEQ lag zur Durchführung vor. Frauen, die zwischen März 2020 und Juni 2021 ein Kind in Österreich geboren haben, wurden zur Teilnahme aufgerufen. Die Rekrutierung fand vorwiegend in Sozialen Medien sowie durch die Verteilung von Flyern mit QR-Code zur Befragung durch Hebammengemeinschaften und -zentren, Fachärzte und -ärztinnen der Gynäkologie und Geburtshilfe wie auch der Kinderheilkunde, Stillberater*innen, Physiotherapeut*innen und weiteren Berufsgruppen, die mit Frauen rund um die Geburt arbeiten, statt. Die Auswertung erfolgte mittels IBM® SPSS® Statistics Version 27 und MAXQDA2022.

Ergebnisse

COVID-19-Pandemie und die Psyche:

Generell ist ein Mensch durch angeborene und erworbene Fähigkeiten in der Lage, mit Krisen, Stress und Katastrophen umzugehen und einen Ausgleich zu finden. Jeder Mensch hat jedoch eine individuelle Schwelle und ist diese erreicht, kann es zu einem Ungleichgewicht und zu einer höheren Wahrscheinlichkeit von psychischen Störungen kommen (Haas, 2020, S. 30). Die Pandemie trifft unsere Psyche unvorbereitet, da wir über keine erlernten Verhaltensmuster für solch eine Ausnahmesituation verfügen, die dann auch noch unvorhersehbar und lang andauernd ist. Unsere Psyche strebt nach Sicherheit und Kontrolle (Benoy, 2021, S. 28 f.).

Neben zahlreichen Risikofaktoren für psychische Störungen, wird das weibliche Geschlecht genannt (Bendau et al., 2020; Xiong et al., 2020). Durchschnittlich erleiden 3-30% der Frauen eine Postpartale Depression nach der Geburt (Mändle et al., 2007; Riecher-Rössler, 2006; Reck, 2014; Schönberger, 2013; Riecher-Rössler&Andreou, 2016; Harder et al., 2011). Frauen mit vorherigen psychischen Erkrankungen haben ein höheres Risiko eines Wiederauftreten nach der Geburt (Benoy, 2021, S. 25 ff.).

Restriktionen unter der Geburt:

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz veröffentlichte kurz nach Pandemiebeginn am 25.03.2020 eine Empfehlung zu Schutzmaßnahmen und Besuchsregelungen in der Geburtshilfe. Es beschreibt, dass Väter „grundsätzlich“ bei Geburten willkommen sind. Jedoch sei die Gesundheit von beteiligten Personen (Frau, Neugeborenes, weiteren Patient*innen und Mitarbeiter*innen) wesentlich und das Risiko einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus desto geringer, je weniger Kontakt bestehe. Nach der Geburt musste der Kindesvater oder die Begleitperson nach der Versorgung des Neugeborenen, jedoch spätestens bei Verlegung von Mutter und Kind auf die Wochenbettstation, das Krankenhaus verlassen. Weiterer Besuch bis zur Entlassung von Mutter und Kind war untersagt (BMSGPK, 2020). Dieses Schreiben wurde im Mai 2020 und in Folge im Mai 2021 geändert, sodass vor und nach der Geburt der Besuch durch den Kindesvater und einer weiteren Begleitperson in dieser Empfehlung zulässig war (BMSGPK, 2020; 2021). Die Anwesenheit einer Begleitperson unter der Geburt verbessert jedoch das Erlebnis der Frau (Hermann et al., 2020). Die Achtung der Patientenwürde schließt die Möglichkeit ein, bei einem stationären Aufenthalt (k)einen Besuch zu empfangen (oesterreich.gv.at, 2021). Eine kontinuierliche Unterstützung unter der Geburt und die Anwesenheit einer Begleitperson (Partner, Doula etc.) wirken sich positiv auf das Geburtserlebnis aus (Hermann et al., 2000; Bohren et al., 2017; AWMF, 2021).

Geburten während der COVID-19-Pandemie und die EPDS:

Daten aus Italien zeigen, dass 44,2 % der befragten Frauen (n=163), die während der Pandemie geboren haben, Symptome einer Depression aufzeigen (EPDS >11 Punkte) und 30,7 % einen Score von ≥13 Punkten hatten (Ostacoli et al., 2020).

Andere Forscher*innen fanden ebenso heraus, dass Frauen mit Geburten in der COVID-19-Pandemie (n=91) signifikant (p<0,001) höhere EPDS-Scores hatten, als Frauen, die vor der Pandemie geboren haben (n=101). Der Mittelwert unterschied sich um den Wert zwei in der COVID-19-Gruppe (8.5 ± 4.6 zu 6.34 ± 4.1). Im Vergleich zur Kontrollgruppe aus dem Jahr 2019, in der 11,9 % der Frauen einen EPDS-Score von über 12 aufzeigten, waren es in der COVID-19-Gruppe 28,6 % (Zanardo et al., 2020).

Der Mittelwert an EPDS-Score Punkten in einer kanadischen Studie unterscheidet sich vor und während der Pandemie signifikant (7,5 ± 4,9 zu 11,2 ± 6,3; p<0,001). Das Depressionsrisiko ist von 15% auf 40,7% gestiegen (Davenport et al., 2020).

Ergebnisse der Erhebung:

In der Erhebung hatten 22,7 % (n=251) der Frauen aufgrund von Restriktionen nicht die Möglichkeit, durchgehend von einer Begleitperson bei der Geburt unterstützt zu werden. Jede zehnte Frau musste ohne Begleitperson die Geburt alleine meistern (n=91). In 19,5 % (n=159) der Geburten war der Besuch durch den/die Partner*in oder eine Begleitperson im Wochenbett im Beobachtungszeitraum untersagt. Betrachtet man die Wellen, ist ersichtlich, dass die Besuchsverbote im Laufe der Pandemie abnahmen (p<0,01).

Generell gaben knapp 60 % der Frauen (n=402) an, dass sie traurig waren und ihre*n Partner*in gerne länger gesehen oder überhaupt sehen hätten wollen. Ein signifikanter Unterschied ist hier zwischen der ersten und dritten Welle (p=0,038) zu finden. Um mögliche Auswirkungen der COVID-19-Pandemie sichtbar zu machen, wurden Restriktionen in Verbindung mit dem EPDS-Score gebracht.

Betrachtet man die kontinuierliche Begleitung durch eine Bezugsperson, so ist der EPDS-Score bei den Frauen ohne kontinuierliche Anwesenheit einer Begleitperson unter der Geburt höher, als bei Frauen mit durchgehender Anwesenheit (p<0,001).  Die hohe Wahrscheinlichkeit für eine Depression, ist in der Gruppe mit nicht durchgehender Begleitung deutlich erhöht (18,5% vs. 30,6%).

Der EPDS-Score ist bei Frauen, ohne einer Begleitperson unter der Geburt ebenso höher, als bei Frauen, die eine Begleitperson unter der Geburt dabei haben konnten (p<0,001). Frauen, die alleine geboren haben, haben ein doppelt so häufig eine hohe Wahrscheinlich, eine Depression zu entwickeln, als Frauen mit einer Begleitperson unter der Geburt (38,6% vs. 20,0%).

Frauen die ihre Bezugsperson erst bei der Entlassung wiedergesehen haben, weisen höhere EPDS-Scores auf, als Frauen die ihre*n Partner*in im Wochenbett sehen konnten (p<0,001). In der Kategorie eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Depression zu entwickeln haben, ist in der Gruppe ohne Besuch niedriger (20,9%) als bei den Familien, die sich erst bei der Entlassung wiedergesehen haben (29,9%).

Die Tab.1 zeigt die mittleren Ränge im Vergleich. Die Abb.1 stellt mittels Boxplots die jeweiligen Medianen, Interquartilbereiche sowie Minimum und Maximum, wie auch mögliche Ausreißer dar.

Diskussion

Signifikante Unterschiede konnten in Studien zu dem EPDS-Score vor und während der Pandemie gefunden werden (Davenport et al., 2020; Zanardo et al., 2020).  Frauen waren in der Umfrage zunehmend traurig, dass sie ihre*n Partner*in nach der Geburt nur kurz oder gar nicht sehen konnten.

Eine repräsentative Anzahl an Teilnehmerinnen (n=1107) konnte für den Onlinefragebogen im Zeitraum vom 05.07.2021 bis 04.09.2021 erreicht werden. Die EPDS zur Risikoabschätzung einer PPD wurde von 74,8% (n=828) der Teilnehmerinnen vollständig ausgefüllt. 22% der befragten Frauen erzielten einen Score ≥ 13 Punkte und hatten somit eine hohe Wahrscheinlichkeit eine PPD zu entwickeln.

Frauen, die kontinuierlicher Begleitung oder ganz ohne einer Begleitperson geboren haben, weisen signifikant höhere EPDS-Score, als Frauen mit Begleitung auf. Wöchner*innen, die ihre*n Partner*in erst bei der Entlassung wiedergesehen haben, weisen ebenso signifikant höhere EPDS-Werte auf, als Frauen die zwischen Geburt und Entlassung Besuch empfangen konnten.

Fazit:

Eine von zehn Frauen war ohne Begleitperson unter der Geburt. Zu erwähnen ist auch, dass einer von zehn werdenden Vätern nicht am ersten Schrei seines Kindes teilhaben konnte und ihnen der Besuch des eigenen Kindes nach der Geburt durch COVID-19-bedingte Restriktionen verwehrt geblieben ist. Frauen, die während der COVID-19-Pandemie geboren haben, weisen ein höheres Depressionsrisiko nach der Geburt auf. Frauen die unter Restriktionen ihr Geburt erlebt haben, haben höhere EPDS-Scores.

Literatur

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Abbildungen

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