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Einreichung Short Paper zur Abschlussarbeit

  • von

Matrikel: 52012527
Autor: Tanja Di Nicola, Master of Science in Ergotherapie und Handlungswissenschaft
Telefon: +41794061249
E-Mail: tanja.dinicola@hotmail.com

Affiliation:

Ergotherapeutin; Psychiatrischen Dienste Aargau, Windisch

Studiengang: Ergotherapie und Handlungswissenschaft
Forschungsbereich: Ergotherapie und Handlungswissenschaft

Lesbisch altern als Teil der Gesellschaft in Basel

Eine handlungswissenschaftliche Perspektive

Schlagwörter: Betätigungsgerechtigkeit, Diskriminierung, Handlungsfreiheit, Betätigungsgesundheit, gesundes Altern, LGBTIAQ+

Einleitung

In der Ergotherapie und Handlungswissenschaft wird davon ausgegangen, dass eine wechselseitige Beziehung zwischen Handlung und Identität bzw. zwischen tun (doing) und sein (being) besteht. Dies beeinflusst, wer man wird (becoming) und wo man sich zugehörig fühlt (belonging) (Kranz, 2022a; 2022b; Wilcock, 1999; 2007). Zudem sind der Zugang zu und die Teilhabe an materiellen, sozialen und kulturellen Ressourcen für Gesundheit und Wohlbefinden unerlässlich (Costa et al., 2016; Dahlgren & Whithead, 1991; Weber, 2020; Weltgesundheitsorganisation, 2022). Verminderte Möglichkeit, Tätigkeiten, die persönlich bedeutungsvoll, notwendig oder erwartet werden zu tun, und in der Folge auch verminderte Teilhabe an der Gesellschaft, wird in der Handlungswissenschaft als Betätigungsdeprivation bezeichnet. Wenn der Zugang durch Einschränkungen von Außen erschwert ist (Costa, 2012; Kranz, 2018) oder  wenn Menschen aufgrund von Gruppen, denen sie zugehörig sind, ausgeschlossen werden (Costa, 2012), wird dies Betätigungsmarginalisierung genannt. Homosexuellen Frauen blieb über lange Zeit der Zugang zu Ressourcen, wie beispielsweise durch begrenze berufliche Möglichkeiten zu finanziellen Ressourcen,  verwehrt; Handlungen, wie aktive Beteiligung an politischen Prozessen durch Stimm- und Wahlbeteiligung, waren nur eingeschränkt möglich. Erst seit 1942 ist Homosexualität in der Schweiz nicht mehr strafbar, seit 1971 haben alle Frauen Stimm- und Wahlrecht (Eidgenössische Kommission für Frauenfragen EKF, 2016) und seit 2022 sind homosexuelle Paare heterosexuellen durch die Ehe gleichgestellt, z.B. in Bezug auf Unterstützung bei einem Kinderwunsch (Bundeskanzlei, 2021).

Die Auswirkungen dieser Ausgrenzung im Sinne von Betätigungsdeprivation und -marginalisierung zeigte sich in einer Studie, die im Auftrag des Bundes zur Gesundheit von LGBT-Personen durchgeführt wurde. Der zufolge leiden aufgrund von „häufigeren Diskriminierungserfahrungen sowie durch die Selbstisolation verminderte psychische und soziale Schutzfaktoren“ (Schweizerische Eidgenossenschaft, o.D., S.1) LGBT-Personen häufiger unter psychischen Problemen. Die negativen Faktoren verstärken sich gegenseitig und kumulieren sich schliesslich über die Lebensspanne; so sind ältere Frauen beispielsweise besonders von Einsamkeit betroffen (Kolland, 2015, S. 1).

Aufgrund dieser Problematik stellte der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt (der zweite Schweizer Kanton mit einem Verein «queerAltern») in der Evaluation für den Legislatur-Plan 2021-2025 fest, dass es unter anderem eine Versorgungslücke in Bezug auf Altersfragen der LGBTIAQ+Community gibt (Regierungsrat des Kanton BS, 2021). Weiters sieht er in seinem Aktionsplan vor, die „Gleichstellung von Frauen, Männern und LGBTI-Personen“ (Regierungsrat des Kanton Basel-Stadt, 2021, S. 15) zu fördern. Beide Massnahmen sind aus historischer Sicht typisch für den Vorreiter-Kanton in der Deutschschweiz in Bezug auf Frauen und LGBTIAQ-Rechte. Der Schweizer Bundesrat empfiehlt auf Grund der Komplexität des Themas die Untersuchung des Phänomens mit qualitativer Forschung anzugehen (Mäder et al., 2020).

Methodische Vorgehensweise

Mit dieser Masterarbeit wurden mittels qualitativer, explorativer Herangehensweise folgende Fragen beantwortet:

  • Welche Situationen beschreiben pensionierte, in Basel lebende Frauen, in denen sie aufgrund ihrer Identität als homosexuelle Frau im Laufe ihres Lebens a) Betätigungsmarginalisierung und/oder b) Betätigungsdeprivation erlebt haben?
  • Was sind aus der Sicht von homosexuellen, pensionierten, in Basel lebenden Frauen Einflussfaktoren, die ihnen ermöglichen, das zu tun, was sie tun wollen?
  • Was wünschen sich pensionierte, homosexuelle, in Basel lebende Frauen für ihr gesundes Altern?

Daraus wurden ergänzend Empfehlungen für die Politik, das Gesundheitswesen und letztlich auch für die LGBTIAQ-Community generiert.

Zur Teilnehmerinnengewinnung erfolgte vom Februar bis Mai 2023 via Mailverteiler von LGBTAIQ+-Organisationen, Flyern und im Schneeballsystem. Eingeschlossen wurden im Sinne eines Convenience Samplings (Denscombe, 2010) Frauen, die sich als solche und als frauenliebend definieren, 64 Jahre oder älter waren und in Basel oder der Agglomeration lebten.

Zur Beantwortung der Fragestellung wurde für die Erhebung der empirischen Daten ein qualitativer Ansatz mit problemzentrierten Interviews nach Witzel (1985) gewählt. Im Rahmen dessen wurden das Vorwissen und die Annahmen der Forscherin explizit gemacht. Als Grundlage für die Kurzfragebögen und die leitfadengestützten Interviews dienten einerseits Literatur zum Thema und die in den Workshops von queerAltern Region Basel erhobenen Inhalte.

Die inhaltlich-semantisch (Dreising & Pehl, 2018) transkribierten Interviews wurden induktiv mittels thematischem Kodieren nach Strauss (1991) in Anlehnung an Flick (2006, 271f) ausgewertet. Sowohl die Interview-Transkripte als auch die Ergebnisse wurden durch die Teilnehmerinnen kommunikativ validiert. Dabei wurden Fallbeschreibungen erstellt und verglichen; aus Datenschutzgründen wurden diese jedoch später nur in stark reduzierter Form in der Arbeit abgebildet.

Das Forschungsvorhaben wurde durch das Research Committee for Scientific Ethical Questions der Tiroler Privatuniversität UMIT TIROL und der fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH (RCSEQ) geprüft und in einer ersten Version am 12.1.2023 und mit einer aufgrund von Schwierigkeiten bei der Teilnehmerinnengewinnung notwendigen Nachreichung am 21.02.2023 erneut freigegeben.

 

 

 

 

 

 

Ergebnisse

Acht Teilnehmerinnen konnten in die Datenerhebung eingeschlossen werden, wobei eine ihre Teilnahme im Zuge der kommunikativen Validierung des Interviews zurückzog. Die Teilnehmerinnen waren zwischen 64 und 69 Jahre alt. Fünf lebten in Basel-Stadt selbst. Die Zivilstände waren sehr divers, ebenso wie ihr aktueller Beschäftigungsgrad bzw. Ruhestandsstatus. Alle fühlten sich laut dem Kurzfragebogen bei guter bis sehr guter Gesundheit. Dies spiegelte sich auch im Interview wider: „[…] von meinem jetzigen Standpunkt, wo ich gesund bin, […] (8I, Pos. 102).

Aus den Interviews und den Kurzfragebögen wurden vier Hauptthemen extrahiert: Einschränkungen, Ressourcen, sowie wünsche und Sorgen.

Die Erfahrungen mit Betätigungsmarginalisierung und -deprivation bezogen sich hauptsächlich auf das Ausleben ihrer Partnerschaft. Gehindert am Ausleben wurden sie aufgrund von personenbezogenen Faktoren wie Angst vor Zurückweisung und Gewalt oder umweltbezogenen Faktoren, wie z.B. dem Outing-Status der Partnerin. Die Folgen daraus waren entweder sozialer Rückzug, oder das unterdrücken von teilen seiner Persönlichkeit aufgrund des ständigen nicht-Erzählens, was zu einem Verhaltensmuster werden könne, so Frau F. (Pos 28). Dies empfinde sie als sehr unangenehm. Dass sie keine Kinder haben konnten, erlebte keine der Teilnehmerinnen als Einschränkung, da sie durchwegs keine Kinder (mehr) haben wollten, wenngleich es in der Partnerschaft Thema war. Die Ehe lehnten viele aus ihrer feministischen Grundhaltung ab, bzw. waren sie teilweise aus Prinzip gegen die Ehe, die Frau B als etwas Biederes sah (1B, Pos. 42).

Es konnte aber auch Einfluss auf die berufliche Karriere oder den Wohnort nehmen. So war bei zwei Frauen bei der Wahl des Wohnortes auch der dortige Umgang mit ihrer sexuellen Orientierung relevant. Teilnehmerin 3D gibt dazu an, dass man es spüre, wo man sich nicht ganz öffnen könne bzw. immer eine Fassade aufrechterhalten müsse (3D, Pos. 14).

Als unterstützend beschrieben die Teilnehmerinnen Vorbilder, das Selbstvertrauen, das sie im Laufe ihres Lebens in Hinblick auf das Ausleben und Kommunizieren ihrer sexuellen Orientierung oder auch im Zuge eines, bei vielen auch relevanten feministischen Kampfes erworben haben. Ebenso seien Treffpunkte, um sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können wichtig, wobei die diesbezüglichen Ansprüche sehr unterschiedlich sind. Dies sind auch Faktoren, die sie sich für ihre Zukunft wünschen. Insgesamt wünschen sie sich mehr Offenheit und Toleranz von ihren Mitmenschen, dem Gesundheitswesen und auch der Politik. So, dass es einerseits kein Diskussionsthema mehr sein müsse aber doch Thema sein dürfe, da noch immer viel unterschwelliger Sexismus und Homophobie in den Köpfen der Menschen vorhanden sei. Die Teilnehmerinnen beschreiben dazu eine oberflächlich den v.a. gesetzlichen Normen angepasstes Verhalten zu beobachten, das einen direkten Dialog über die jeweiligen persönlichen Vermutungen der Personen verhindere, was sie fast als schlimmer empfinden als direkte Ablehnung (z.B. 4E, Pos. 26)

 

 

Diskussion

Die Teilnehmerinnen entsprechen bezüglich ihrer Gesundheit nicht dem Durchschnitt der Schweizer LGBT-Bevölkerung. Im Bericht von Hässler und Einser (2022, S. 15) gaben lediglich 65,5% der Angehörigen einer sexuellen Minderheit an, sich bei guter bis ausgezeichneter Gesundheit zu fühlen.

Die Teilnehmerinnen berichten von Betätigungsdeprivation und Betätigungsmarginalisierung sowohl als Frau als auch als homosexuelle Personen und wünschen sich weitere Veränderungen und Unterstützung von Gesellschaft und Politik aber auch innerhalb der Community, wie es beispielsweise bereits durch den Verein queerAltern geschehen ist. Konkret wünschen sie sich die Möglichkeit zu haben, ohne Stigmatisierung über ihren Beziehungsstatus oder ihre sexuelle Orientierung sprechen zu können, sich jedoch nicht immer wieder von neuem erklären oder outen zu müssen.

In Anbetracht der Literatur in Bezug auf strukturelles, inter- und intrapersonelles Stigmata  (Link & Phelan, 2001) und der ‚Minority stress Theory‘ von Meyer et al. (2021) sowie Mäder et al. (2020) scheint es erstaunlich, dass lediglich eine Teilnehmerin in Bezug auf die eigene psychische Gesundheit eine Bemerkung gemacht hat. Die Teilnehmerinnen haben allerdings durchaus von intrapersonellen Stigmata und der damit einhergehenden Belastung berichtet. Der gute Gesundheitsstatus lässt sich möglicherweise aber auch durch eine gesundheitsfördernde Umwelt in Basel und persönliche Ressourcen der Teilnehmerinnen erklären.

Es sollte allerdings auch bedacht werden, dass die Teilnehmerinnen zu den Jahrgängen, die in ihrer Jugend die Frauenrechtsbewegungen erlebt haben und in der Folge bereits mehr von den gesellschaftlichen und politischen Veränderungen profitierten haben und im Vergleich zu den über 70-jährigen tendenziell allgemein noch bei besserer Gesundheit sind. Nicht zuletzt kann auch die Strategie der Teilnehmerinnengewinnung durch Mail und Flyer innerhalb der aktiven Community eine Vielzahl Perspektiven, wie zum beispielsweise jener nicht in der Community aktiven und oder nicht geouteter ausgeschlossen haben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Interviews diverse Erfahrungen im Umgang mit ihrer sexuellen Orientierung und konkreten Wünsche in Bezug auf ihre Altersvorsorge gezeigt haben. Tendenziell zeigt sich ab, dass die Teilnehmerinnen, die in Basel-Stadt aufgewachsen sind, weniger negative Erfahrungen gemacht haben. Es besteht jedoch dementsprechend weiterer Forschungs- und Handlungsbedarf seitens der LGBTIAQ+-Community sowie der Politik, um einen Lebensraum zu schaffen, der allen Menschen und im speziellen den älteren Personen aus der LGBTIAQ+Community Handlungsfreiheit ohne Angst vor Diskriminierung zu ermöglichen. Dazu gehört auch im Gesundheitswesen beispielsweise bisherige Standardfragen nach Ehemann und Kindern in der Biographiearbeit zu überdenken. Dies setzt voraus, dass die Gesellschaft die immer noch weiterverbreitete heteronormative Vorannahme und andere vorhandene Wertvorstellungen reflektiert. Damit würde sich nicht nur homosexuelle Frauen im Pensionsalter sondern möglicherweise auch andere Personen (wie z.B. kinderlose oder Migrant:innen) mit anderen als diesen normenentsprechenden Biografien angenommener fühlen können.

Literatur

Literaturverzeichnis

Bundeskanzlei. (2021, 11. Juni). Erläuterungen des Bundesrates zur Volksabstimmung 26. September 2021.

Costa, U. (2012). Freiheit und Handlung – Handlungsfreiheit: Eine handlungswissenschaftliche Betrachtung. In C. Sedmak (Hrsg.), WBG Reihe „Werte Europas“: 2 „Freiheit“. Freiheit – vom Wert der Autonomie.: Grundwerte Europas (S. 51–76). Wissenschaftliche Buchgesellschaft.

Costa, U., Pasqualoni, P. P. & Wetzelsberger, B. (2016). Betätigungsgerechtigkeit als Dimension gesundheitlicher Chancengerechtigkeit: Handlungswissenschaftliche Zugänge: 126 -Gesundheitliche Chancengerechtigkeit – Brücken bilden für Gesundheit und Lebensqualität vulnerabler Gruppen im österreichischen Kontext. Forschungsforum der Österreichischen Fachhochschulen, 1–10. http://ffhoarep.fh-ooe.at/bitstream/123456789/691/1/126_350_Costa_FullPaper_dt_Final.pdf

Dahlgren, G. & Whithead, M. (September 1991). Policies and strategies to promote social equity in health. Background document to WHO: Strategy paper for Europe. Stockholm. Institute för framtidsstudier. https://www.researchgate.net/publication/5095964_Policies_and_strategies_to_promote_social_equity_in_health_Background_document_to_WHO_-_Strategy_paper_for_Europe/citations#fullTextFileContent

Denscombe, M. (2010). The Good Research Guide: For Small-scale Social Research Projects (4. Aufl.). Mc Graw Hill Open University Press.

Dreising, T. & Pehl, T. (2018). Praxisbuch Interview, Transkription & Analsyse: Anleitungen und Regelsysteme für qualitative Forschende (8. Aufl.). Eigenverlag.

Eidgenössische Kommission für Frauenfragen EKF (Hrsg.). (2016). Viel erreicht- neu herausgefordert: 40 Jahre EKF – 40 Fakten. www.frauenkommission.ch

Flick, U. (2006). Qualitative Sozialforschung: Eine Einführung (4. Aufl., vollst. überarb. und erw. Neuausg). Rororo Rowohlts Enzyklopädie: Bd. 55654. Rowohlt-Taschenbuch-Verl.

Hässler, T. & Einser, L. (2022). Schweizer LGBTIQ+ PANEL: Abschlussbericht 2022. https://www.doi.org/10.31234/osf.io/b9d58

Kolland, F. (2015). Neue Kultur des Alterns: Forschungsergebnisse, Konzepte und kritischer Ausblick (1. Aufl.).

Kranz, F. (2018). Recht auf Betätigung. ergopraxis(2), 10–11.

Kranz, F. (2022a). Betätigungserleben verstehen – Betätigungsdimensionen: Belonging und Becoming. ergopraxis, 15(05), 12–14. https://doi.org/10.1055/a-1768-8530

Kranz, F. (2022b). Im Herzen der Ergotherapie- Betätigungsdimensionen: Being und Doing. ergopraxis, 15(04), 10–12. https://doi.org/10.1055/a-1746-6950

Link, B. G. & Phelan, J. C. (2001). Conceptualizing Stigma. Annual Review of Sociology, 27(1), 363–385. https://doi.org/10.1146/annurev.soc.27.1.363

Mäder, G., Lüthi, J. & Amacker, M. (2020, 30. November). Mehrfachdiskriminierung von LGBTI-Personen: Eine Machbarkeitsstudie zur Datenerhebung). Bern. Schweizerisches Kompetenzzentrum für Menschenrechte (SKMR. https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/72060.pdf

Meyer, I. H., Blosnich, J. R., Choi, S. K., Harper, G. W. & Russell, S. T. (2021). Suicidal Behavior and Coming Out Milestones in Three Cohorts of Sexual Minority Adults. LGBT health, 8(5), 340–348. https://doi.org/10.1089/lgbt.2020.0466

Regierungsrat des Kanton Basel-Stadt (Hrsg.). (September 2021). Legislaturplan 2021-2025. Basel. www.bs.ch/legislaturplan

Schweizerische Eidgenossenschaft (Hrsg.). (o.D.). Gesundheitsförderung & Prävention für ältere Menschen. Bundesamt für Gesundheit (BAG). https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesund-leben/gesundheitsfoerderung-und-praevention/gesundheitsfoerderung-praevention-im-alter.html

Weber, D. (April 2020). Chancengleichheit in der Gesundheitsförderung und Prävention in der Schweiz: Begriffsklärungen, theoretische Einführung, Praxisempfehlungen. Grundlagenbericht. Bern. www.gesundheitsfoerderung.ch/publikationen und www.miges.admin.ch

Weltgesundheitsorganisation (Hrsg.). (2022). International Classification of Diseases. https://www.icd-code.de/icd/code/F64.-.html

Wilcock, A. A. (1999). Reflections on doing, being and becoming Australian Occupational Therapy Journal, 46(1), 1–11. https://doi.org/10.1046/j.1440-1630.1999.00174.x

Wilcock, A. A. (2007). Occupation and Health: Are They One and the Same? Journal of Occupational Science, 14(1), 3–8. https://doi.org/10.1080/14427591.2007.9686577

Witzel, A. (1985). Das problemzentrierte Interview. In G. Jüttemann (Hrsg.), Qualitative Forschung in der Psychologie: Grundfragen, Verfahrensweisen, Anwendungsfelder (S. 227–255). Beltz. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-5630

Danke an dieser Stelle allen Mitwirkenden im Besonderen den Teilnehmerinnen für ihre Offenheit und meinen Betreuerinnen Prof.in Dr.in Marion Huber & Prof.in (FH) Dr.in Ursula Costa MA

Abbildungen

 

Erstbeurteilung:
Zweitbeurteilung:

Anmerkung: